Dienstag, 20. August 2013

Curryalarm!!!

Update: Es wird Zeit, dass die Blogthematik nicht mehr so festgefahren ist und auch hin und wieder ein wenig Fleisch zulässt. Um wirklich sicher zu gehen, dass die Tierchen ein nettes Leben vor ihrem Tod hatten sollte man natürlich nur bei ausgewählten Zulieferern kaufen und am besten nur Bio Qualität. Getrau dem Motto, wenn schon Fleisch dann richtig. Es kostet zwar mehr ist aber geschmacklich meist besser. Dafür bin ich dann auch bereit einen realistischen Preis zu bezahlen. 

Schnell kochen gibt keine Aromen heißt es immer. Wer das denkt hat noch nie ein Thai Curry probiert. In Windeseile zubereitet ist dies fast immer ein Gaumenschmaus, wenn auch bei Zeiten sehr scharf. Wer also Schärfe nicht scheut für den ist das Rezept eine wahre Freude. Zudem Currys als gute Resteverwertung für Gemüse, was noch im Kühlschrank ist gilt. Einfach saisonal nach Geschmack eingekauft schmeckt fast alles darin. Viel Spaß beim Nachkochen. Der Schärfegrad ist wirklich nicht zu verachten, im Zweifel am besten weniger Currypaste nehmen und nachwürzen. Die Kokosmilch in der Dose nicht schütteln, da die Kokossahne zum Anbraten benutzt wird. Falls Emulgatoren enthalten sind und die Sahne sich nicht vom Wasser getrennt hat einfach mit etwas von dem Gemisch arbeiten.

Grünes Curry mit Hühnchen (2 Portionen)

200g Hühnerbrust
200ml Kokosmilch (Dose)
1/2 Zucchini 
1/2 Aubergine
3 Lauchzwiebeln
10 Champignons
1 Chilli
2-3 EL grüne Currypaste (Asia Laden)

1. Alle Zutaten fein kleinschneiden je nach Geschmack. 2 - 3 EL vom festen Teil der Kokosmilch im Wok oder tiefem Topf aufkochen und 1 Minute köcheln lassen. 

2. Currypaste hinzufügen und 2 - 3 Minuten ohne rühren darin anbraten bis sich kleine Blasen bilden und Öl austritt.

3. Das Fleisch kurz darin anbraten. Nach und nach die übrige umgerührte Kokosmilch hinzufügen. Ganz zum Schluss das Gemüse einrühren und kurz mitgaren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Reis servieren.


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